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	<title>Comments on: I Trust Their Friends</title>
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	<description>Inform. Express. Explore.</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 20:31:59 +0000</pubDate>
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		<title>By: Kanadaserie, Platz 4: Stars &#124; POPLOG</title>
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		<dc:creator>Kanadaserie, Platz 4: Stars &#124; POPLOG</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 22:31:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Da sie mit dem monumentalen, &#8220;Set Yourself on Fire&#8221; nicht nur großen Erfolg, sondern einen &#8220;career defining moment&#8221; erlebten (gerade eben erschien unter dem Titel &#8220;Do You Trust Your Friends?&#8221; sogar eine Remix-Version, in denen andere kanadische Künstler die Songs des Albums neu interpretierten), sind natürlich die Rezeptionsbedingungen für ihr neuestes Album ganz andere als 2001. Wiesengrund hat Recht: hier kann man tatsächlich davon sprechen, dass die kanadische Invasion vorbei ist. Der Sound hat sich durchgesetzt, ist zum Allgemeinen geworden. Nicht nur im unmittelbaren Umfeld von Bands wie den Stars (aber dies gilt auch für die gestern besprochene Leslie Feist) gibt es zahllose Epigonen, für die diese musikalische Sprache zur Normalität geworden ist und die gar nicht mehr bewusst erkennen können, an wem sie sich da bei jedem zweiten Akkordwechsel orientieren oder vergreifen. Aber die Stars gehen mit dieser Problematik mit beinahe schlafwandlerischer Sicherheit um (gehen sogar einige Risiken ein), was aber nicht allzu sehr überrascht, wenn man sich den Text ihres 2001er Songs &#8220;Write What You Know&#8221; näher betrachtet, der sich über die Rezepthaftigkeit der kulturellen Produktion mokiert: &#8220;Write what you know / Keep that story funny / Have a happy ending / Make the female sexy &#8230; This ending is so sexy&#8221;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Da sie mit dem monumentalen, &#8220;Set Yourself on Fire&#8221; nicht nur großen Erfolg, sondern einen &#8220;career defining moment&#8221; erlebten (gerade eben erschien unter dem Titel &#8220;Do You Trust Your Friends?&#8221; sogar eine Remix-Version, in denen andere kanadische Künstler die Songs des Albums neu interpretierten), sind natürlich die Rezeptionsbedingungen für ihr neuestes Album ganz andere als 2001. Wiesengrund hat Recht: hier kann man tatsächlich davon sprechen, dass die kanadische Invasion vorbei ist. Der Sound hat sich durchgesetzt, ist zum Allgemeinen geworden. Nicht nur im unmittelbaren Umfeld von Bands wie den Stars (aber dies gilt auch für die gestern besprochene Leslie Feist) gibt es zahllose Epigonen, für die diese musikalische Sprache zur Normalität geworden ist und die gar nicht mehr bewusst erkennen können, an wem sie sich da bei jedem zweiten Akkordwechsel orientieren oder vergreifen. Aber die Stars gehen mit dieser Problematik mit beinahe schlafwandlerischer Sicherheit um (gehen sogar einige Risiken ein), was aber nicht allzu sehr überrascht, wenn man sich den Text ihres 2001er Songs &#8220;Write What You Know&#8221; näher betrachtet, der sich über die Rezepthaftigkeit der kulturellen Produktion mokiert: &#8220;Write what you know / Keep that story funny / Have a happy ending / Make the female sexy &#8230; This ending is so sexy&#8221;. [...]</p>
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		<title>By: Janet Brown</title>
		<link>http://www.subter.com/is/?p=256#comment-5478</link>
		<dc:creator>Janet Brown</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 11:32:34 +0000</pubDate>
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		<description>Succinct in thought;  not in written expression =  "right on"!  Thanks for your review.

J.B.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Succinct in thought;  not in written expression =  &#8220;right on&#8221;!  Thanks for your review.</p>
<p>J.B.</p>
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